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Wie man den Mount Everest besteigt oder Instandhaltung 4.0 implementiert

Wie man den Mount Everest besteigt oder Instandhaltung 4.0 implementiert


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12 Februar 2016

Viele Bergsteiger haben einen Traum: Sie wollen einen sagenumwobenen Berg wie den Mount Everest erklimmen. Jetzt kann man natürlich nicht ohne Planung an die Realisierung eines solchen Vorhabens herangehen. Man benötigt

  1. die passende Ausrüstung
  2. eine gute Kondition
  3. ein Budget für diese Expedition
  4. Bergführer und Kameraden, auf die man sich in jeder Situation verlassen kann
  5. und Mut und Anpassungsfähigkeit

In Ihrem Unternehmen wollen Sie das Thema Instandhaltung 4.0 implementieren?
Dann ähneln Ihre Anforderungen denen einer Bergexpedition. In beiden Fällen kann man sich jahrelang mit der richtigen Planung beschäftigen, man kann Bücher über Expeditionen lesen, Vorträge erfolgreicher Bergsteiger besuchen, aber um eines kommen Sie nicht herum: Sie müssen eines Tages den ersten Schritt machen. Zu diesem Schritt möchte ich Sie heute ermutigen.

Während ich meine Freizeit sehr gerne in den Bergen verbringe, gilt meine berufliche Leidenschaft den Themen Datenerfassung und Dokumentation im Zuge der Instandhaltung. Deshalb habe ich gemeinsam mit meinem Team eine flexible Software entwickelt. Mit der intelligenten Checkliste (iCL) können Sie rasch Checklisten erstellen – unmittelbar und ohne IT-Kenntnisse.  Diese werden von Inspektoren vor Ort einfach befüllt. So erfassen Sie Daten, die Sie für die weitere Instandhaltungsplanung benötigen. Das ist unser erster Schritt hin zu einer übergreifenden Umsetzung von Instandhaltung 4.0.

Falls Sie jetzt Ihren Rucksack packen, um den Mount Everest zu besteigen, wünsche ich Ihnen viel Erfolg. Bei der Gipfelexpedition zur erfolgreichen Implementierung von Instandhaltung 4.0 stehe ich Ihnen als  Wegbegleiter gerne zur Verfügung.

P.S. Aktuell scheint Ihnen Ihr gesetztes Ziel vielleicht nicht erreichbar. Wissen Sie, wie Bergsteiger in diesem Fall vorgehen? Sie bereiten sich auf alle Eventualitäten vor und anschließend ... vergessen sie den Gipfel. Sie schenken ihm keine Aufmerksamkeit mehr, sondern achten nur noch darauf den nächsten Schritt so zu setzen, wie es der jeweilige Moment erfordert. Ist das Wetter geeignet, um vom Basiscamp in das nächste Lager zu gelangen? Oder benötigt es eine Ruhepause, um Anpassungen vorzunehmen und eine bessere Route auszuwählen?

P.P.S. Wie iCL funktioniert, verrät ein 30-sekündiges Video unter  www.opti-q.com/produkt.